„Flic en Flac“ und „Wolmar“
Kleine Orte mit schönem Strand
Gemeinsam mit dem angrenzenden und kaum bekannten Ort Wolmar punktet Flic en Flac mit einer touristischen Infrastruktur inmitten von Bewohnern des Landes. Der etwa 8 km lange frei begehbare „Flic en Flac Beach“ ist durch ein Korallenriff geschützt und wird sowohl von Touristen als auch von Einheimischen gern besucht.
Das Flic en Flac noch vor wenigen Jahrzenten ein Fischerort war, ist nicht mehr zu spüren. Dafür ist deutlich sichtbar, dass der Ort einem Bauboom erlebt und sich immer mehr zu einem Wohnort für die gutverdienende Mittelschicht entwickelt. Hinzu kommen noch Auswanderer aus westlich geprägten Ländern wie Südafrika, Schweiz und Großbritannien.
Wechselhaftes Wetter
Das Wetter auf Mauritius ist insbesondere im bergigen Südteil sehr wechselhaft. Dies haben Einheimische auch öfter bestätigt. Schon beim Anflug auf Mauritius gegen 6:00 Uhr konnte ich vom Flugzeug aus die teilweise bizarren Wolkenformationen um die höheren Vulkanberge bewundern. Und so war das Wetter: Meist war es gut und wir konnte reichlich Sonnentage und lauwarme Sommernächte genießen😊; „Dunkle Wolken“ gab es jedoch auch😢!
Heftig!
Erst einmal nur dunkle Wolken. Die trafen jedoch auf eine schnell heranziehende Wolkenfront aus dem Bergen. Kurioserweise war der Regen nicht sehr heftig und auch nach etwa 10 Minuten wieder vorbei. Allerdings war es sehr stürmisch und der Badetag war beendet.
Über 30 Grad!
Die Höchsttemperaturen lagen meist um die 28 Grad. Bei einer Tour mit dem Public Bus zur Le Morne Halbinsel war es mit deutlich über 30 Grad richtig heiß.
Strömung!
Innerhalb der Lagunen war es immer angenehm, zu schwimmen und auch zu schnorcheln. Das Korallenriff dient als Wellenbrecher. Allerdings konnten auch recht starke Strömungen auftreten. Da diese zum Ufer gerichtet sind, waren sie bei üblicher Vorsicht nicht gefährlich.
Heftig!
„Flic en Flac“: Alltagsleben und Tourismus
Neben der Nähe zum „Flic en Flac Beach“ war die Auswahl unserer Unterkunft auch der Wunsch nach einem Mix aus urbanen Leben und touristischen Annehmlichkeiten, wie Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und „bissel was los“. Neben dem nördlich gelegenen Badeort „Grand Baie“ bietet auf der Insel dies nur „Flic en Flac“.
Besonders angetan haben uns die vielen Food-Container entlang der Küstenstraße, viele mit lokalen Essensangeboten. Es hat so gut geschmeckt, dass wir Take-Away-Packages mitgenommen und dann „aufgepeppt“ auf unserer Terrasse gegessen haben - besser als im Restaurant. Ein toller Service war dabei, dass die Zutaten bei Take-Away Bestellungen einzeln verpackt werden; dies kostet extra etwa 15 Cent 😉.
Restaurants mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es ebenfalls ausreichend. Der größte Teil befindet sich an der am nordlichen zentralen Bereich des Ortes. Wer Gourmet-Essen wünscht, muss die zu den Hotels zugehörigen Restaurants besuchen.










